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Biokläranlage kommt auch mal per Spreewaldkahn zum Auftraggeber
Gablenz Fast dachte man schon am Samstag, in Gablenz findet ein Volksfest statt. Zahlreiche Besucher aus nah und fern pilgerten zum Wiesengrund 2. Dort lud der Garten-und Landschaftsbaubetrieb von Roland Zinke zur nunmehr 4. Biokläranlagen-Hausmesse ein. Wie bereits in den vergangenen Jahren war das Bucherinteresse auch diesmal wieder groß.
Der bodenständige Unternehmer, der seit 1990 in einem Tiefbauunternehmen als Pflasterer und Vorarbeiter tätig war, wollte schon vor Jahren seiner Individualität und Kreativität mehr Ausdruck verleihen, wie er erklärte.
Deshalb gründete Zinke 2006 in Gablenz sein eigenes Unternehmen. „Seitdem arbeiten wir erfolgreich im Pflasterbau, in der Gartengestaltung und hauptsächlich im Bau von vollbiologischen Kläranlagen. Unsere Kundschaft reicht von Ostsachsen und Brandenburg bis nach Berlin“, erläuterte der Gablenzer Unternehmer stolz.
Mit seinem Team von drei Mitarbeitern ist Roland Zinke stets bedacht, individuell auf die Anliegen seiner Kunden einzugehen und rasch auf ihre Wünsche zu reagieren. „Wir buddeln sogar im Spreewald und bringen die Kläranlagen auch per Kahn zum Auftraggeber“, meinte Zinke mit einem Lachen. Durch seine qualifizierten und motivierten Mitarbeiter und den Einsatz von modernen Baumaschinen wird es ermöglicht, auf alle Aufgaben flexibel zu reagieren.
Die Besucher erfuhren am Samstag, dass vom kleinen Handwerksbetrieb anspruchsvolle Bauaufgaben für private und öffentliche Auftraggeber in die Tat umgesetzt werden. „Die meiste Zeit arbeite ich persönlich mit auf der Baustelle. Dadurch wird natürlich Kundennähe und Transparenz garantiert. Eine individuelle und unverbindliche Beratung, Planung und Ausführung zeichnen unseren Service aus“, so Zinke..
Davon konnten sich die Besucher der Hausmesse am Samstag selbst überzeugen, die sich auch über Fördermöglichkeiten in Sachen Biokläranlagen bei Roland Zinke näher informierten. Zum Rahmenprogramm der Veranstaltung, bei der zahlreiche Biokläranlagen vorgestellt wurden, gehörte auch ein kleiner Markt mit Trockenfloristik sowie ein gastronomisches Angebot. ak Lausitzer Rundschau
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